Untereloxaldruck

Eloxal wird aus den Begriffen „elektrolytisch oxidiertes Aluminium“ gebildet.
Bei diesem Druckverfahren wird mit speziellen Siebdruckfarben eine eloxierte und offenporige - nicht verdichtete - Aluminiumoberfläche bedruckt.
Die Druckfarbe wird in diese Poren der Eloxalschicht eingelagert und färbt die Eloxalschicht an den bedruckten Stellen ein. Nach dem Bedrucken müssen die Teile verdichtet werden, um die Farbstoffe in der Schicht korrosionsbeständig einzulagern. Dies geschieht in einem 97° C heißen Wasserbad, dem spezielle Salze zugesetzt werden.

Der Unterschied zu herkömmlichen Druckverfahren ist der, dass die Farbe nicht auf der Oberfläche des Materials bleibt, sondern in das Material einzieht.
So ist das Druckbild gegenüber Kratzern, Witterungseinflüssen und sonstigen Gebrauchsspuren geschützt und bleibt lange erhalten. Daher hat sich dieses Verfahren bei der Fertigung von Schildern, die im Außenbereich angebracht sind sowie der Industriekennzeichnung - insbesondere der Frontplattenherstellung - bewährt. Beim Untereloxaldruck werden speziell behandelte Aluminium-Platten sowie extra dafür hergestellte Druckfarben verwendet.

Untereloxaldruck
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